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Hergenhan, Anton: Wenn Lukas haut
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Erscheinungsdatum: 09/2011, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Wenn Lukas haut, Titelzusatz: Systmenisches Coaching mit Eltern agressiver Kinder, Auflage: Neuauflage 2015, Autor: Hergenhan, Anton, Verlag: Auer-System-Verlag, Carl // Carl-Auer Verlag GmbH, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Gewalt // Kinder // Jugendliche // Jugend // Kind // Beratung // Systemische Beratung // Jugendhilfe // Sozialarbeit // Soziale Arbeit // Psychotherapie: Paare und Familien // Psychologie, Rubrik: Angewandte Psychologie, Seiten: 203, Gewicht: 297 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 01.10.2020
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Die Integration russlanddeutscher Jugendlicher in die deutsche Gesellschaft ist auch mehr als zwei Jahrzehnte nach Beginn der großen Ausreisewelle aus den Ländern der ehemaligen Sowjetunion ein Thema, das Praktiker aus Jugendhilfe, Migrationsdiensten, Schule und Strafrechtspflege beschäftigt. Sie verlief wesentlich problematischer als von Politik und Wissenschaft prognostiziert. In einem interdisziplinären Zugriff untersuchen Soziologen, Sprachwissenschaftler und Philosophen aus Deutschland und Russland die Lebenssituation junger Russlanddeutscher.Der bikulturelle Blick auf die Russlanddeutschen eröffnet neue Sichtweisen und offenbart, wie unterschiedlich westliche und osteuropäische Wissenschaftler sich dieser Thematik nähern. Insgesamt kommen die Autoren zum Ergebnis, dass sich die Integration russlanddeutscher Jugendlicher deutlich verbessert hat, dass aber Versäumnisse auch der deutschen Integrationspolitik der Vergangenheit festzustellen sind. Daher wird das Thema weiterhinaktuell bleiben und Anstrengungen aller Beteiligter verlangen.Mit Beiträgen von:Michael C. Hermann, Waldemar Vogelgesang, Svetlana Kiel, Igor Plischke, Dorothee Schlegel, Tatiana Kuligina, Nina Surprun, Evgenii Sawinkin, Evgenii Antonov, Katharina Dück, Anton Fortunatov, Elisaweta Sawrutskaja, Nikolaiewna Wassina

Anbieter: buecher
Stand: 01.10.2020
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Hier die Russen - dort die Deutschen
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Die Integration russlanddeutscher Jugendlicher in die deutsche Gesellschaft ist auch mehr als zwei Jahrzehnte nach Beginn der großen Ausreisewelle aus den Ländern der ehemaligen Sowjetunion ein Thema, das Praktiker aus Jugendhilfe, Migrationsdiensten, Schule und Strafrechtspflege beschäftigt. Sie verlief wesentlich problematischer als von Politik und Wissenschaft prognostiziert. In einem interdisziplinären Zugriff untersuchen Soziologen, Sprachwissenschaftler und Philosophen aus Deutschland und Russland die Lebenssituation junger Russlanddeutscher.Der bikulturelle Blick auf die Russlanddeutschen eröffnet neue Sichtweisen und offenbart, wie unterschiedlich westliche und osteuropäische Wissenschaftler sich dieser Thematik nähern. Insgesamt kommen die Autoren zum Ergebnis, dass sich die Integration russlanddeutscher Jugendlicher deutlich verbessert hat, dass aber Versäumnisse auch der deutschen Integrationspolitik der Vergangenheit festzustellen sind. Daher wird das Thema weiterhinaktuell bleiben und Anstrengungen aller Beteiligter verlangen.Mit Beiträgen von:Michael C. Hermann, Waldemar Vogelgesang, Svetlana Kiel, Igor Plischke, Dorothee Schlegel, Tatiana Kuligina, Nina Surprun, Evgenii Sawinkin, Evgenii Antonov, Katharina Dück, Anton Fortunatov, Elisaweta Sawrutskaja, Nikolaiewna Wassina

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Die Integration russlanddeutscher Jugendlicher in die deutsche Gesellschaft ist auch mehr als zwei Jahrzehnte nach Beginn der großen Ausreisewelle aus den Ländern der ehemaligen Sowjetunion ein Thema, das Praktiker aus Jugendhilfe, Migrationsdiensten, Schule und Strafrechtspflege beschäftigt. Sie verlief wesentlich problematischer als von Politik und Wissenschaft prognostiziert. In einem interdisziplinären Zugriff untersuchen Soziologen, Sprachwissenschaftler und Philosophen aus Deutschland und Russland die Lebenssituation junger Russlanddeutscher.Der bikulturelle Blick auf die Russlanddeutschen eröffnet neue Sichtweisen und offenbart, wie unterschiedlich westliche und osteuropäische Wissenschaftler sich dieser Thematik nähern. Insgesamt kommen die Autoren zum Ergebnis, dass sich die Integration russlanddeutscher Jugendlicher deutlich verbessert hat, dass aber Versäumnisse auch der deutschen Integrationspolitik der Vergangenheit festzustellen sind. Daher wird das Thema weiterhin aktuell bleiben und Anstrengungen aller Beteiligter verlangen.Mit Beiträgen von:Michael C. Hermann, Waldemar Vogelgesang, Svetlana Kiel, Igor Plischke, Dorothee Schlegel, Tatiana Kuligina, Nina Surprun, Evgenii Sawinkin, Evgenii Antonov, Katharina Dück, Anton Fortunatov, Elisaweta Sawrutskaja, Nikolaiewna Wassina

Anbieter: Dodax
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Jugendwerkhöfe in der DDR
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Jugendwerkhöfe (JWH) waren Einrichtungen der staatlichen Jugendhilfe der DDR. Als Spezialheime im System der Jugendhilfe dienten sie vor allem der Umerziehung von schwererziehbaren und straffälligen Jugendlichen in der DDR. Unter der Prämisse der Form- und Planbarkeit des Menschen sollte im JWH, nach dem Modell der "Erziehungs- und Arbeitskolonie für Kinder", des sowjetischen Pädagogen Anton Semjonowitsch Makarenko, "der neue Mensch erschaffen werden". Ein Hauptaugenmerk wurde dabei auf die Entwicklung der Jugend zu "sozialistischen Persönlichkeiten", mittels politisch-ideologischer, Kollektiv- und Arbeitserziehung, gerichtet. Jugendwerkhöfe waren zwar keine Strafvollzugsanstalten, dennoch war der Alltag im JWH straff organisiert und durch militärischem Drill, tägliche Appelle sowie einem ausgeklügelten System aus Lob und Strafe gekennzeichnet. Die Erziehung im Kollektiv stand im Vordergrund und ließ deshalb nur wenig Raum für die individuelle Entwicklung der Jugendlichen. Die Einweisung in einen JWH erfolgte zumeist auf Anordnung der Jugendhilfe, nach einer Beschwerde über den Jugendlichen durch die Eltern oder Lehrer. Neben triftigen Gründen, wie Körperverletzung, Eigentumsdelikte und Sachbeschädigung, reichten in einigen Fällen auch nichtige Gründe wie Unangepaßtheit, Renitenz oder Rebellion gegenüber den gesellschaftlich und staatlich verordneten Normen der DDR aus, um einen Jugendlichen in einen JWH einzuweisen. Im Rückblick handelte es sich um eine z. T. rechtswidrige Einweisungspraxis, die ohne Verfahren vonstatten ging. Insgesamt zielte die Jugendhilfe, zu deren System die Jugendwerkhöfe gehörten, auf die "rechtzeitige korrigierende Einflussnahme bei Anzeichen der sozialen Fehlentwicklung von Kindern und Jugendlichen sowie die vorbeugende Bekämpfung der Jugendkriminalität, die Umerziehung von schwererziehbaren und straffälligen Minderjährigen sowie die Fürsorge für elternlose Kinder- und Jugendliche" ab. Die Jugendhilfe war dem Ministerium für Volksbildung (MfV) unterstellt, welches ab 1963 von Margot Honecker, der Ministerin für Volksbildung, bis 1990 geführt wurde. In der DDR gab es im Zeitraum von 1945 bis 1990 zwischen 27 und 34 Jugendwerkhöfe, in denen Tausende von Jugendlichen eingewiesen wurden.Eine Besonderheit im System der Spezialheime der Jugendhilfe der DDR war der einzig geschlossene JWH Torgau. Als strafvollzugsähnliche Disziplinierungseinrichtung war Torgau ein Symbol für einen inhumanen Umgang mit "sozial auffälligen" Jugendlichen und wurde zum Synonym für Angst, Drill und Strafe. Der JWH Torgau war eine Art sozialistisches "Boot Camp" der DDR für unangepaßte, verhaltensauffällige und straffällig gewordene DDR-Teenager.Die folgende Studie widmet sich diesem heiklen und lange unbeachteten Tabuthema "Jugendwerkhof". Dabei konzentriert sie sich nicht nur allein auf die Darstellung der Jugendwerkhöfe, sondern beschreibt auch die Ursachen, die zur Einweisung in einen JWH der DDR führen konnten. Als Fallbeispiel erfolgt eine genaue Analyse des GJWH Torgau.

Anbieter: Dodax
Stand: 01.10.2020
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Jugendwerkhöfe in der DDR
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Jugendwerkhöfe (JWH) waren Einrichtungen der staatlichen Jugendhilfe der DDR. Als Spezialheime im System der Jugendhilfe dienten sie vor allem der Umerziehung von schwererziehbaren und straffälligen Jugendlichen in der DDR. Unter der Prämisse der Form- und Planbarkeit des Menschen sollte im JWH, nach dem Modell der 'Erziehungs- und Arbeitskolonie für Kinder', des sowjetischen Pädagogen Anton Semjonowitsch Makarenko, 'der neue Mensch erschaffen werden'. Ein Hauptaugenmerk wurde dabei auf die Entwicklung der Jugend zu 'sozialistischen Persönlichkeiten', mittels politisch-ideologischer, Kollektiv- und Arbeitserziehung, gerichtet. Jugendwerkhöfe waren zwar keine Strafvollzugsanstalten, dennoch war der Alltag im JWH straff organisiert und durch militärischem Drill, tägliche Appelle sowie einem ausgeklügelten System aus Lob und Strafe gekennzeichnet. Die Erziehung im Kollektiv stand im Vordergrund und liess deshalb nur wenig Raum für die individuelle Entwicklung der Jugendlichen. Die Einweisung in einen JWH erfolgte zumeist auf Anordnung der Jugendhilfe, nach einer Beschwerde über den Jugendlichen durch die Eltern oder Lehrer. Neben triftigen Gründen, wie Körperverletzung, Eigentumsdelikte und Sachbeschädigung, reichten in einigen Fällen auch nichtige Gründe wie Unangepasstheit, Renitenz oder Rebellion gegenüber den gesellschaftlich und staatlich verordneten Normen der DDR aus, um einen Jugendlichen in einen JWH einzuweisen. Im Rückblick handelte es sich um eine z. T. rechtswidrige Einweisungspraxis, die ohne Verfahren vonstatten ging. Insgesamt zielte die Jugendhilfe, zu deren System die Jugendwerkhöfe gehörten, auf die 'rechtzeitige korrigierende Einflussnahme bei Anzeichen der sozialen Fehlentwicklung von Kindern und Jugendlichen sowie die vorbeugende Bekämpfung der Jugendkriminalität, die Umerziehung von schwererziehbaren und straffälligen Minderjährigen sowie die Fürsorge für elternlose Kinder- und Jugendliche' ab. Die Jugendhilfe war dem Ministerium für Volksbildung (MfV) unterstellt, welches ab 1963 von Margot Honecker, der Ministerin für Volksbildung, bis 1990 geführt wurde. In der DDR gab es im Zeitraum von 1945 bis 1990 zwischen 27 und 34 Jugendwerkhöfe, in denen Tausende von Jugendlichen eingewiesen wurden. Eine Besonderheit im System der Spezialheime der Jugendhilfe der DDR war der einzig geschlossene JWH Torgau. Als strafvollzugsähnliche Disziplinierungseinrichtung war Torgau ein Symbol für einen inhumanen Umgang mit 'sozial auffälligen' Jugendlichen und wurde zum Synonym für Angst, Drill und Strafe. Der JWH Torgau war eine Art sozialistisches 'Boot Camp' der DDR für unangepasste, verhaltensauffällige und straffällig gewordene DDR-Teenager. Die folgende Studie widmet sich diesem heiklen und lange unbeachteten Tabuthema 'Jugendwerkhof'. Dabei konzentriert sie sich nicht nur allein auf die Darstellung der Jugendwerkhöfe, sondern beschreibt auch die Ursachen, die zur Einweisung in einen JWH der DDR führen konnten. Als Fallbeispiel erfolgt eine genaue Analyse des GJWH Torgau.

Anbieter: Orell Fuessli CH
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Die Integration russlanddeutscher Jugendlicher in die deutsche Gesellschaft ist auch mehr als zwei Jahrzehnte nach Beginn der grossen Ausreisewelle aus den Ländern der ehemaligen Sowjetunion ein Thema, das Praktiker aus Jugendhilfe, Migrationsdiensten, Schule und Strafrechtspflege beschäftigt. Sie verlief wesentlich problematischer als von Politik und Wissenschaft prognostiziert. In einem interdisziplinären Zugriff untersuchen Soziologen, Sprachwissenschaftler und Philosophen aus Deutschland und Russland die Lebenssituation junger Russlanddeutscher. Der bikulturelle Blick auf die Russlanddeutschen eröffnet neue Sichtweisen und offenbart, wie unterschiedlich westliche und osteuropäische Wissenschaftler sich dieser Thematik nähern. Insgesamt kommen die Autoren zum Ergebnis, dass sich die Integration russlanddeutscher Jugendlicher deutlich verbessert hat, dass aber Versäumnisse auch der deutschen Integrationspolitik der Vergangenheit festzustellen sind. Daher wird das Thema weiterhin aktuell bleiben und Anstrengungen aller Beteiligter verlangen. Mit Beiträgen von: Michael C. Hermann, Waldemar Vogelgesang, Svetlana Kiel, Igor Plischke, Dorothee Schlegel, Tatiana Kuligina, Nina Surprun, Evgenii Sawinkin, Evgenii Antonov, Katharina Dück, Anton Fortunatov, Elisaweta Sawrutskaja, Nikolaiewna Wassina

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Stand: 01.10.2020
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Vergleich von Ferrainolas Glen Mills Schools mi...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Soziologie - Recht, Kriminalität abw. Verhalten, Note: 2,0, HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst - Fachhochschule Hildesheim, Holzminden, Göttingen, 50 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Diplomarbeit beschreiben und vergleichen wir die Einrichtungen Glen Mills Schools von Cosimo Ferrainola und die Gor`kij Kolonie von Anton Makarenko. Wir entwickeln Kriterien für den Vergleich und untersuchen in welcher Form deutsche Einrichtungen von den Konzepten profitieren können. Während unseres Studiums stiessen wir auf die Glen Mills Schools, eine Alternative zum Jugendstrafvollzug in der Nähe der Stadt Philadelphia im US Bundesstaat Pennsylvania . Das Konzept dieser Einrichtung wird bis zum jetzigen Zeitpunkt heftig und kontrovers von verschiedenen, internationalen Wissenschaftlern diskutiert. Dieses Thema weckte sofort unser Interesse, da Befürworter des Angebots es als mögliche Alternative zum herkömmlichen Jugendstrafvollzug in Deutschland sehen. Nach der Gründung des Vereins German Mills durch einige Jugendrichter, gibt es auch die Möglichkeit für Jugendliche aus Deutschland an dem Projekt teilzunehmen. Die Rechtsgrundlagen um Jugendliche aus Deutschland in die USA zuschicken, werden wir in dieser Diplomarbeit erörtern. Bei der Recherche zu dieser Thematik fanden wir Verweise auf eine, uns unbekannte, alternative Jugendstrafanstalt in der damaligen UdSSR. Sie hiess Gor`kij Kolonie. Der Gründer und Leiter der Einrichtung war Anton S. Makarenko. Er war ein Schriftsteller und Pädagoge. [...] Ziel in dieser Diplomarbeit ist, dass wir beide Einrichtungen mit ihren unterschiedlichen Strukturen, Rahmenbedingungen und Gründungszeiten vergleichen. Wir finden markante Gemeinsamkeiten und Unterschiede heraus und beleuchten diese. Ausserdem stellen wir die These auf: Der Leiter der Glen Mills Schools Cosimo Ferrainolá hat weite Teile seines Konzepts von Makarenkos Gor¿kij Kolonie übernommen. Ein weiteres Ziel von uns ist es zu prüfen, ob die gewonnenen Erkenntnisse auf den deutschen Jugendstrafvollzug, sowie auf Einrichtungen der Jugendhilfe übertragen werden können und ob man gegebenenfalls davon profitieren kann. Hierzu ist es erforderlich einen Einblick in das deutsche Jugendstrafrechtssystem zu geben. Wir werden uns kritisch mit beiden Konzepten der Einrichtungen auseinandersetzen und die Übertragbarkeit auf deutsche Jugendhilfeeinrichtungen bewerten.

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