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Interne und externe Problemfelder der Jugendhilfe
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Interne und externe Problemfelder der Jugendhilfe ab 13.99 € als Taschenbuch: . Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Pädagogik,

Anbieter: hugendubel
Stand: 01.10.2020
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Interne und externe Problemfelder der Jugendhilfe
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Interne und externe Problemfelder der Jugendhilfe ab 12.99 € als pdf eBook: . Aus dem Bereich: eBooks, Belletristik, Erzählungen,

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Interne und externe Problemfelder der Jugendhilfe
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Interne und externe Problemfelder der Jugendhilfe ab 13.99 EURO

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Stand: 01.10.2020
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Interne und externe Problemfelder der Jugendhilfe
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Interne und externe Problemfelder der Jugendhilfe ab 12.99 EURO

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Stand: 01.10.2020
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Minderop, D: BildungsNetzWerken
63,90 CHF *
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Die 'Gebrauchsanleitung' will alle an Kooperationen und Netzwerken Beteiligten anregen: Reflektieren Sie andere Erfahrungen und nutzen Sie Netzwerkarbeit systematisch als Werkzeug zur Erreichung Ihrer gemeinsamen Ziele! Dass Schule und ihr Umfeld sich vor grosse Herausforderungen gestellt sehen, wissen wir schon. Dass Netzwerke Werkzeuge sein können, um besser mit dieser Komplexität umgehen zu können, ist auch nicht gerade neu. Bedeutsam und aufschlussreich ist allerdings die Frage nach dem Wie! Wie macht man das eigentlich in der Schule, zwischen Schulen, mit ausserschulischen Partnern und zwischen diesen Partnern? Um nah an den Realitäten zu bleiben, reden in BildungsNetzWerken viele mit: Lehrkräfte mit der innerschulischen Sicht und ihrem Blick nach draussen, genauso wie die regionalen Partner - vom Schulträger über die Jugendhilfe zu Betrieben und Zivilgesellschaft - mit dem Blick von draussen auf und in die Schule und in das gesamte Umfeld. So bietet das Buch nicht nur Grundlagen- und Praxiswissen. Es will die Leserinnen und Leser auffordern, der Entwicklung der fiktiven Akteure zu folgen: Typen, deren Profil jeweils zusammengesetzt ist aus Begegnungen und Erlebnissen der Autorin mit realen Personen. Sie stehen für viele. BildungsNetzWerken zeigt aus der wechselnden Perspektive zentraler Netzwerkakteure u. a., •wie Kooperationsbeziehungen zu Netzwerken wachsen und dauerhaft Nutzen bringen können, der zusätzliche Arbeit aufwiegt, •wie schlummernde Entwicklungspotenziale in Netzwerken geweckt werden können, •wie Qualitätsentwicklungsprozesse in multiprofessioneller Zusammenarbeit zielgerichtet gestaltet werden können. Autorin: Dorothea Minderop hatte zunächst eine Lehrtätigkeit am Ausbildungsseminar berufsbildende Schulen NRW inne, bevor sie im Projektmanagement »Berufliche Bildung der Zukunft« bei der Bertelsmann Stiftung beschäftigt war. Zuletzt arbeitete Minderop im Kultusministerium Niedersachsen, wo sie das Projekt Eigenverantwortliche Schule und Bildungsregionen, Weiterentwicklung von Bildungsregionen in Niedersachsen leitete. Zielgruppe: Schulleiterinnen und Schulleiter, Mitglieder der erweiterten Schulleitung, Steuergruppen sowie die mittleren Führungsebene der Schule, externe Partner von Schulen sowie alle an Bildungsnetzwerken Beteiligten

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 01.10.2020
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Qualitätsmanagement in der Jugend- und Sozialhi...
38,90 CHF *
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Doktorarbeit / Dissertation aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Soziologie - Arbeit, Beruf, Ausbildung, Organisation, Note: cum laude, Georg-August-Universität Göttingen (Sozialwissenschaftliche Fakultät), 436 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Über Qualitätsmanagement zu dissertieren, ist nicht mehr besonders originell. Zu zahlreich sind die in unterschiedlichen Disziplinen und Branchen publizierten Studien, die sich mit Fragen der Ideologie, Implementation und Effektivität vor allem eines 'Total Quality Management' befassen. Längst ist das Thema vom industriellen Produktionsbereich über den gewerblichen Dienstleistungssektor in soziale Handlungsfelder gelangt. Qualitätsmanagement, salopp: QM, ist zu einem boomenden Querschnittsfach geworden, zu dem Ingenieur-, Verwaltungs-, Arbeits-, Politik- und Rechtswissenschaften, Betriebswirtschaftslehre, Informatik, Organisationstheorie, Ethik und Pädagogik ihre Beiträge leisten. Allerdings dominieren die technischen und ökonomischen Disziplinen, während sich Psychologie und Sozialwissenschaften, zumal mit empirischer Forschung, bislang relativ zurückgehalten haben (und damit die Legitimationsbasis für vorliegende Arbeit liefern). QM ist jedoch keineswegs der Dernier Cri der Modernisierungsdebatte. Die Ausweitung des Anwendungsbereichs auf den öffentlichen Sektor sozialer Dienstleistungen hat erheblich dazu beigetragen, das Konzept der Qualität und ihres Managements zu problematisieren und von seiner technizistischen Verhaftung zu lösen. Besonders AutorInnen sozialwissenschaftlicher Provenienz plädieren für eine postmoderne Überwindung des Qualitätsdiskurses. Die hier vorgelegte Studie greift diese Kritik punktuell auf, setzt jedoch empirisch am Status Quo an und befasst sich pragmatisch mit den derzeitigen Erscheinungsformen des QM in ausgesuchten sozialen Handlungsfeldern. Als stakeholder, also potenziell an den Ergebnissen dieser Organisationsdiagnose interessierte Gruppen, kommen sowohl die MitarbeiterInnen und das Management (z. B. hinsichtlich einer Positionierung der eigenen Organisation im Betriebsvergleich), als auch Trägergruppen und Externe (z. B. in Bezug auf Träger- und Arbeitsfeldvergleiche bei der Umsetzung von QM) in Betracht. Die Studie entstand nicht als typische Postgraduierten-Arbeit, sondern fügt sich - wenn auch mit einem höheren theoretischen und methodischen Anspruch - nahtlos ein in eine Reihe praxisorientierter Untersuchungen im Feld der Kinder- und Jugendhilfe, die der Autor seit Mitte der Neunzigerjahre durchführen konnte.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 01.10.2020
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Minderop, D: BildungsNetzWerken
36,00 € *
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Die 'Gebrauchsanleitung' will alle an Kooperationen und Netzwerken Beteiligten anregen: Reflektieren Sie andere Erfahrungen und nutzen Sie Netzwerkarbeit systematisch als Werkzeug zur Erreichung Ihrer gemeinsamen Ziele! Dass Schule und ihr Umfeld sich vor große Herausforderungen gestellt sehen, wissen wir schon. Dass Netzwerke Werkzeuge sein können, um besser mit dieser Komplexität umgehen zu können, ist auch nicht gerade neu. Bedeutsam und aufschlussreich ist allerdings die Frage nach dem Wie! Wie macht man das eigentlich in der Schule, zwischen Schulen, mit außerschulischen Partnern und zwischen diesen Partnern? Um nah an den Realitäten zu bleiben, reden in BildungsNetzWerken viele mit: Lehrkräfte mit der innerschulischen Sicht und ihrem Blick nach draußen, genauso wie die regionalen Partner - vom Schulträger über die Jugendhilfe zu Betrieben und Zivilgesellschaft - mit dem Blick von draußen auf und in die Schule und in das gesamte Umfeld. So bietet das Buch nicht nur Grundlagen- und Praxiswissen. Es will die Leserinnen und Leser auffordern, der Entwicklung der fiktiven Akteure zu folgen: Typen, deren Profil jeweils zusammengesetzt ist aus Begegnungen und Erlebnissen der Autorin mit realen Personen. Sie stehen für viele. BildungsNetzWerken zeigt aus der wechselnden Perspektive zentraler Netzwerkakteure u. a., •wie Kooperationsbeziehungen zu Netzwerken wachsen und dauerhaft Nutzen bringen können, der zusätzliche Arbeit aufwiegt, •wie schlummernde Entwicklungspotenziale in Netzwerken geweckt werden können, •wie Qualitätsentwicklungsprozesse in multiprofessioneller Zusammenarbeit zielgerichtet gestaltet werden können. Autorin: Dorothea Minderop hatte zunächst eine Lehrtätigkeit am Ausbildungsseminar berufsbildende Schulen NRW inne, bevor sie im Projektmanagement »Berufliche Bildung der Zukunft« bei der Bertelsmann Stiftung beschäftigt war. Zuletzt arbeitete Minderop im Kultusministerium Niedersachsen, wo sie das Projekt Eigenverantwortliche Schule und Bildungsregionen, Weiterentwicklung von Bildungsregionen in Niedersachsen leitete. Zielgruppe: Schulleiterinnen und Schulleiter, Mitglieder der erweiterten Schulleitung, Steuergruppen sowie die mittleren Führungsebene der Schule, externe Partner von Schulen sowie alle an Bildungsnetzwerken Beteiligten

Anbieter: Thalia AT
Stand: 01.10.2020
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Qualitätsmanagement in der Jugend- und Sozialhi...
31,99 € *
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Doktorarbeit / Dissertation aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Soziologie - Arbeit, Beruf, Ausbildung, Organisation, Note: cum laude, Georg-August-Universität Göttingen (Sozialwissenschaftliche Fakultät), 436 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Über Qualitätsmanagement zu dissertieren, ist nicht mehr besonders originell. Zu zahlreich sind die in unterschiedlichen Disziplinen und Branchen publizierten Studien, die sich mit Fragen der Ideologie, Implementation und Effektivität vor allem eines 'Total Quality Management' befassen. Längst ist das Thema vom industriellen Produktionsbereich über den gewerblichen Dienstleistungssektor in soziale Handlungsfelder gelangt. Qualitätsmanagement, salopp: QM, ist zu einem boomenden Querschnittsfach geworden, zu dem Ingenieur-, Verwaltungs-, Arbeits-, Politik- und Rechtswissenschaften, Betriebswirtschaftslehre, Informatik, Organisationstheorie, Ethik und Pädagogik ihre Beiträge leisten. Allerdings dominieren die technischen und ökonomischen Disziplinen, während sich Psychologie und Sozialwissenschaften, zumal mit empirischer Forschung, bislang relativ zurückgehalten haben (und damit die Legitimationsbasis für vorliegende Arbeit liefern). QM ist jedoch keineswegs der Dernier Cri der Modernisierungsdebatte. Die Ausweitung des Anwendungsbereichs auf den öffentlichen Sektor sozialer Dienstleistungen hat erheblich dazu beigetragen, das Konzept der Qualität und ihres Managements zu problematisieren und von seiner technizistischen Verhaftung zu lösen. Besonders AutorInnen sozialwissenschaftlicher Provenienz plädieren für eine postmoderne Überwindung des Qualitätsdiskurses. Die hier vorgelegte Studie greift diese Kritik punktuell auf, setzt jedoch empirisch am Status Quo an und befasst sich pragmatisch mit den derzeitigen Erscheinungsformen des QM in ausgesuchten sozialen Handlungsfeldern. Als stakeholder, also potenziell an den Ergebnissen dieser Organisationsdiagnose interessierte Gruppen, kommen sowohl die MitarbeiterInnen und das Management (z. B. hinsichtlich einer Positionierung der eigenen Organisation im Betriebsvergleich), als auch Trägergruppen und Externe (z. B. in Bezug auf Träger- und Arbeitsfeldvergleiche bei der Umsetzung von QM) in Betracht. Die Studie entstand nicht als typische Postgraduierten-Arbeit, sondern fügt sich - wenn auch mit einem höheren theoretischen und methodischen Anspruch - nahtlos ein in eine Reihe praxisorientierter Untersuchungen im Feld der Kinder- und Jugendhilfe, die der Autor seit Mitte der Neunzigerjahre durchführen konnte.

Anbieter: Thalia AT
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