Angebote zu "Friedrich" (33 Treffer)

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Jugendhilfe statt Untersuchungshaft
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Erscheinungsdatum: 06.06.1998, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Jugendhilfe statt Untersuchungshaft, Titelzusatz: Eine Evaluationsstudie zur Heimunterbringung, Auflage: 1998, Autor: Lösel, Friedrich // Pomplun, Oliver, Verlag: Centaurus Verlag & Media // Centaurus, Sprache: Deutsch, Rubrik: Sozialpädagogik, Seiten: 200, Informationen: Paperback, Gewicht: 266 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 23.01.2021
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Friedrich, M: Die öffentliche Hand und ihr Verh...
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Erscheinungsdatum: 28.05.2018, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Die öffentliche Hand und ihr Verhältnis zu Trägern der freien Jugendhilfe. Eine Studie zur Finanzierung der offenen Jugendarbeit im ländlichen Gebiet, Autor: Friedrich, Maik, Verlag: Diplomica Verlag, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Recht // Sozialarbeit, Rubrik: Sozialpädagogik, Seiten: 128, Informationen: Paperback, Gewicht: 216 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 23.01.2021
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Handbuch Begleiteter Umgang - Pädagogische, psy...
42,00 € *
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Erscheinungsdatum: 09.12.2016, Titelzusatz: Pädagogische, psychologische und rechtliche Aspekte, Auflage: 3/2016, Autor: Engel, Gabriele/Friedrich-Bäker, Vanessa/Güthoff, Friedhelm u a, Übersetzer: Engel, Gabriele/Friedrich-Bäker, Vanessa/Güthoff, Friedhelm u a, Herausgeber: Monika Klinkhammer (Dr.)/Susanne Prinz, Verlag: Reguvis Fachmedien GmbH, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Begleiteter Umgang // Besuchskontakt // Bezugsperson // Familie // FamilienMediation // Jugendhilfe // Kinderschutz // Kinderschutzbund // Kindeswohl // Kontakt // Pflegekind // Pflegekinder // Trennung // Umgang // Umgangsbegleitung // Umgangsrecht, Produktform: Buch, Umfang: 470 S., Seiten: 470, Format: 2.5 x 24.5 x 16 cm, Gewicht: 788 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 23.01.2021
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Case Management in der Jugendhilfe (eBook, PDF)
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Das Handlungskonzept Case Management ist in der Jugendhilfe mit der Erwartung verbunden, dass eine familienorientierte Versorgung angemessen und wirksam erfolgt. Theorieanforderungen und Praxiserfahrungen stehen dabei in einem Spannungsfeld zueinander. Das Buch diskutiert die aktuelle Diskussionslage und erörtert den Stand der Umsetzung im Kontext der Jugendhilfe, dessen fallbezogene Wirkungen, organisatorische Möglichkeiten und strukturelle Hemmnisse. Mit Beiträgen von: Sabine Ader, Jens Arnold, Thomas Hermsen, Peter Löcherbach, Hugo Mennemann, Friedrich-Wilhelm Meyer, Markus Poguntke-Rauer, Ines Lehn-Speckesser, Christian Schrapper, Beate Tenhaken, Rainer Wendt.

Anbieter: buecher
Stand: 23.01.2021
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Case Management in der Jugendhilfe (eBook, PDF)
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Das Handlungskonzept Case Management ist in der Jugendhilfe mit der Erwartung verbunden, dass eine familienorientierte Versorgung angemessen und wirksam erfolgt. Theorieanforderungen und Praxiserfahrungen stehen dabei in einem Spannungsfeld zueinander. Das Buch diskutiert die aktuelle Diskussionslage und erörtert den Stand der Umsetzung im Kontext der Jugendhilfe, dessen fallbezogene Wirkungen, organisatorische Möglichkeiten und strukturelle Hemmnisse. Mit Beiträgen von: Sabine Ader, Jens Arnold, Thomas Hermsen, Peter Löcherbach, Hugo Mennemann, Friedrich-Wilhelm Meyer, Markus Poguntke-Rauer, Ines Lehn-Speckesser, Christian Schrapper, Beate Tenhaken, Rainer Wendt.

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Familien im Fokus. Wie Fachkräfte in Kindertage...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 2,0, Otto-Friedrich-Universität Bamberg (Erziehungswissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Themen Kinderschutz und Kindeswohlgefährdung stehen seit geraumer Zeit verstärkt in der gesellschaftlichen Aufmerksamkeit. Der geäußerte Wunsch nach einem nachhaltig verbesserten Kinderschutz erklingt häufig im Zuge medialer Berichterstattung tragischer Fälle der Kindesmisshandlungen oder Vernachlässigung.Im Tenor dieser öffentlichen Diskussion sind in den vergangenen Jahren entsprechende gesetzliche Entwicklungen zu verzeichnen. So wurde im November 2000 der für viele Fachleute längst überfällige Paragraph 1631 Abs. 2 BGB (Bürgerliches Gesetzbuch) zur Ächtung der Gewalt in der Erziehung eingeführt, das Kindern ein Recht auf eine gewaltfreie Erziehung zuspricht und körperliche Bestrafungen, seelische Verletzungen und andere entwürdigende Maßnahmen als unzulässig deklariert. Als weitere zentrale Neuerung in der Kinderschutzdebatte gilt auch die im Jahr 2005 erfolgte Einführung des 8a SGB VIII Abs. 4 (Sozialgesetzbuch, Achtes Buch, Kinder- und Jugendhilfe), die den Schutzauftrag der Kinder- und Jugendhilfe bei Gefährdungen des Kindeswohls konkretisiert. Der Gesetzgeber richtet seine Forderung zur Ausübung des Schutzauftrages darin an die freien Träger der Kinder -und Jugendhilfe sowie an die dazugehörigen Institutionen, zu denen unter anderem Kindertagesstätten gezählt werden können. Eine genaue Betrachtung der beruflichen Anforderungen, die dieser Schutzauftrag für die dortigen Beschäftigten mit sich bringt, soll zentraler Gegenstand dieser Arbeit sein. Unter der Frage, wie Fachkräfte in Kindertagesstätten Kinderschutz definieren und gestalten, findet zunächst eine übersichtliche Beschreibung des Arbeitsfelds "Kindertagestätten" statt.Dem folgt eine Auseinandersetzung mit den verschiedenen Formen und Risikofaktoren der Kindeswohlgefährdung sowie den rechtlichen Gegebenheiten, die eine ausführlichere Beschreibung der einzelnen Handlungsaufträge für die Fachkräfte enthält. Anschließend diskutiert die vorliegende Arbeit, wie die Fachkräfte ihre Aufgabe im Kinderschutz nach 8a derzeit umzusetzen versuchen. Anhand professionstheoretischer Überlegungen und Ergebnisse zweier empirischer Untersuchungen sollen darüber hinaus Unstimmigkeiten, Lücken und mögliches Verbesserungspotenzial aufgezeigt werden. Zuletzt erfolgt eine Auseinandersetzung mit vorhandenen normativen Vorstellungen von Familie, welche auf das professionelle Handeln der Fachkräfte maßgeblich Einfluss nehmen, denen letztlich aber auch gesamtgesellschaftliche Bedeutung zukommt.

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Stand: 23.01.2021
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Die Bearbeitung der Problematik Schulverweigeru...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 2,3, Otto-Friedrich-Universität Bamberg, Sprache: Deutsch, Abstract: Trotz Schulpflicht bleiben Kinder und Jugendliche der Schule fern. Schulverweigerung, ein Phänomen das wahrlich nicht neu ist, wird zu einer Alltagserscheinung, dessen Ausnahmecharakter immer mehr verblasst. Alarmierende Meldungen über die steigende Zahl an Kindern und Jugendlichen, die ohne einen Schulabschluss die Schulen verlassen, verunsichern und irritieren nicht nur Vertreter der Bildungspolitik. In den letzten Jahren ist das Thema Schulverweigerung auch in das Blickfeld von Wissenschaftlern und Praxisexperten, der Schule, der Jugendhilfe, sowie deren Organisationen geraten. Die Forderung nach möglichen Erklärungen und Interventionsmöglichkeiten zur Abschaffung von schulverweigernden Verhaltensweisen werden immer lauter (vgl. Schreiber-Kittl 2001, S. 5).Aktuell geführte Debatten zum Thema Schulverweigerung finden auch immer häufiger den Weg in die Medien und erregen damit eine stetig wachsende, öffentliche Aufmerksamkeit. Dabei sind die Konsequenzen mangelnder oder gar fehlender Qualifizierung, als auch ausdauernder Schulabwesenheit nicht nur für die betroffenen Schüler/innen selber gravierend (vgl. Schreiber-Kittl 2000, S. 8, ebd. 2001, S. 5)Laut Maria Schreiber-Kittl, die im Auftrag des Deutschen Jugendinstituts an der Problematik forscht, ist Schulverweigerung "zu einer gesamtgesellschaftlichen Herausforderung geworden." (Schreiber-Kittl 2000, S. 8).Allerdings ist es der Erziehungswissenschaft in Deutschland in den vergangen Jahrzehnten nicht gelungen, den Problembereich theoretisch in ausreichendem Maße zu klären und den im Problemfeld Schulabsentismus und Schulverweigerung tätigen Praktikern, effiziente Maßnahmen und Strategien anzubieten. Erst in den letzten Jahren ist eine gesteigerte schulpädagogische und öffentliche Diskussion, ein Anwachsen entsprechender Fachliteratur, einvergrößertes Angebot an Tagungen und Weiterbildungen zum Themenkomplex Schulverweigerung, sowie zahlreiche Erlässe und Empfehlungen der Kultusministerien mitzuerleben. Das alles sind Indikatoren dafür, dass das Phänomen des Schulabsentismus, speziell das der Schulverweigerung, auch in Deutschland aufgegriffen, bearbeitet und aktualisiert wird (vgl. Ricking 2003, S. 19f.).Trotz gestiegener Aufmerksamkeit und einem gewachsenem Interesse der Gesellschaft, der Medien und der Forschung, ist die Problematik Schulverweigerung noch längst nicht völlig durchdrungen und ausgereizt. Karlheinz Thimm, ein Experte auf dem Gebiet des Schulabsentismus, äußert sich..

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Stand: 23.01.2021
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Gewaltprävention in der Schule. Kooperation zwi...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Pädagogik - Schulpädagogik, Note: 2,0, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Mittelschulpädagogik), Veranstaltung: Kooperation Schule - Jugendhilfe, Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Arbeit wird der Fall des 16-jährigen Florians beschrieben, der durch aggressives und gewaltbereites Verhalten in der Klasse auffällt. Anschließend werden verschiedene Methoden vorgestellt, wie dieser Fall in der Schule gelöst werden kann. Unter anderem wird auf die Gewaltprävention und -intervention eingegangen und der Klassenrat und das Soziogramm beschrieben.

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Stand: 23.01.2021
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Der Blick der SozialpädagogInnen auf gute pädag...
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Masterarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 1,0, Friedrich-Schiller-Universität Jena, Sprache: Deutsch, Abstract: Änderungen in dem Sozialgesetzbuch VIII (KJHG) zu der Qualitätsentwicklung in der Jugendhilfe eröffneten die Verpflichtung von neuen Einigungen, diese wurden verwirklicht durch Leistungs-, Entgelt- und Qualitätsentwicklungsvereinbarungen (vgl. Knorr & Halfar, 2000, Merchel, 1999a, 2000, 2010, Messmer, 2007, Oechler, 2009, Olk & Speck, 2008). Für die PraktikerInnen der Sozialen Arbeit wurden Strukturmängel deutlich, die die Probleme des praktischen, methodischen Handelns beeinflussten. Zusätzlich herrschte ein Zweifel an dem Nutzen und der Wirksamkeit der Arbeit. Diese Skepsis ging von den finanziellen Bereitstellern der Hilfe aus. In der betriebswirtschaftlichen Ausrichtung der Debatte wird Qualität als Orientierungspunkt des Managements betrachtet, durch den Mangel an Geldern wurde das Streben nach Effektivität und Effizienz betont und eine stärkere Ergebnisorientierung gefordert (vgl. Merchel, 1999b, 2000, 2010, Oechler, 2009).Die SozialpädagogInnen agieren bei der Qualitätsdebatte als Schnittstelle zwischen Organisation und AdressatInnen und sind somit am zentralsten von den Veränderungen betroffen. Diese müssen sich den neuen Herausforderungen stellen und ihr Handeln danach ausrichten (vgl. Oechler, 2009). Merchel (2000) hebt dabei hervor, dass sich das Sozialmanagement nicht nur mit den Rahmenbedingungen beschäftigt, sondern das zentrale pädagogische Handeln in den Mittelpunkt des Interesses rückt. Die Messbarkeit von Qualität im Kontext der pädagogischen Arbeit ist begrenzt und schwierig (vgl. Holländer & Schmidt, 1997, Merchel, 2000). Merchel (2010) beschreibt, dass vor allem bei finanziell intensiven Jugendhilfeleistungen, wie der Heimerziehung, vermehrt die Frage nach der Wirksamkeit dieser Hilfen aufkommt. Die SozialpädagogInnen müssen das Handeln legitimieren und der Öffentlichkeit transparent machen. Dies scheint einer der Gründe zu sein, warum die Forschung sich vermehrt mit der Messung der Ergebnisse und Wirkungen von Hilfen zur Erziehung beschäftigt. Durch die Wirkungsforschung können Einblicke in die Strukturen, Prozesse, Abläufe und vor allem den Ergebnissen der Hilfen gegeben werden. Ziegler (2010) stellt heraus, dass die Forschungen um Wirkungen in der Sozialen Arbeit eine Frage nach guter sozialer Arbeit darstellen. Insbesondere die Ergebnisqualität erhält eine wirtschaftliche und sozialpädagogische Komponente im Qualitätsdiskurs (vgl. Merchel, 2000, Volkmar, 1998). Es geht um die Überprüfung des Erfolgs und der Wirkung von...

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Stand: 23.01.2021
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