Angebote zu "Harald" (6 Treffer)

Kategorien

Shops

Wie ist der Jugendhilfe zu helfen?
5,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Wie ist der Jugendhilfe zu helfen? ab 5.99 € als pdf eBook: Vorschläge von Harald Tornow. Aus der Reihe Soziale Arbeit kontrovers - Band 12. Aus dem Bereich: eBooks, Belletristik, Erzählungen,

Anbieter: hugendubel
Stand: 21.02.2020
Zum Angebot
Wie ist der Jugendhilfe zu helfen?
5,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Wie ist der Jugendhilfe zu helfen? ab 5.99 EURO Vorschläge von Harald Tornow. Aus der Reihe Soziale Arbeit kontrovers - Band 12

Anbieter: ebook.de
Stand: 21.02.2020
Zum Angebot
Wie gelingt der Übergang Schule - Beruf?
14,50 € *
ggf. zzgl. Versand

Warum scheitern noch immer viele junge Menschen beim Übergang von der Schule in Ausbildung und Beruf? In diesem Heft werden Defizite und Potenziale der bestehenden Unterstützungsangebote analysiert und Ansätze für eine wirksame Übergangsbegleitung vorgestellt.Aus dem Inhalt:"In die Arbeitswelt sozusagen geworfen" - der Übergang in den Beruf aus der Sicht von Jugendlichen(Carolin Kölzer)Maßnahmen nach SGB II und III für benachteiligte junge Menschen im Übergang Schule - Beruf: Möglichkeiten und Umsetzung(Heiko Bennewitz)Spezifische Angebote der freien Jugendhilfe am Übergang Schule - Beruf(Hans-E. Steimle)"Mangelnde Ausbildungsreife": ein Grund für den gescheiterten Übergang in die Ausbildung?(Rolf Dobischat, Robert Schurgatz)Schritte und Hindernisse auf dem Weg zu einem inklusiven Ausbildungssystem(Marianne Hirschberg)Übergang Schule-Beruf - Lösungen auf kommunaler Ebene(Harald Becker)Jugendberufsagenturen - Allheilmittel im Übergang zum Berufsleben?(Birgit Beierling)Persönliche Ansprache als Kompass im Übergangsprozess: Übergangslots/innen im Kreis Segeberg(Torben Wenzel)

Anbieter: Dodax
Stand: 21.02.2020
Zum Angebot
Das System freier Träger
9,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Pädagogik - Sonstiges, Note: 1,5, Ludwig-Maximilians-Universität München (Fakultät für Pädagogik), Veranstaltung: Wohlfahrtsverbändeforschung, 15 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit soll der Text: 'Das System öffentlicher und freier Träger sowie gewerblicher Anbieter sozialer (Dienst-) Leistungen' nach Harald Hottellet behandelt werden. Insbesondere der Teil, in dem es um die Freien Träger geht. Einführend wird ein kleiner Überblick über alle Träger der Jugendhilfe gegeben. In dem zu klären ist, wie sie sich definieren und welchen Grundsätzen, Rechten und Pflichten sie unterliegen. Anschliessend soll diese Arbeit spezifisch auf die Freien Träger und ihre Prinzipien eingehen. Schwerpunktmässig werden aber nur die grössten Wohlfahrtsverbände mit ihren Aufgaben angesprochen. Allgemein werden Träger in der sozialen Arbeit als Organisationen dargestellt, die gemäss dem Sozialgesetzbuch Achtes Buch (SGB VIII) auch und hauptsächlich die Aufgaben der Jugendhilfe wahrnehmen. Nach der Trägerschaft wird unterschieden nach öffentlichen und freien Trägern. Öffentliche Träger sind auf regionaler Ebene die örtlichen Träger; das sind Kreise, kreisfreie Städte und zum Teil auch kreisangehörige Gemeinden, sofern sie ein eigenes Jugendamt besitzen. Sie erbringen ihre Leistungen durch die Jugendämter, während auf überregionaler Ebene die überörtlichen Träger in Form von Bundesländern ihre Leistungen durch die Landesjugendämter erbringen. Das bayerische Kinder- und Jugendhilfegesetz (KJHG) beschäftigt sich ausführlich mit den Trägern der Jugendhilfe. Die öffentlichen Träger sind dazu verpflichtet, die Jugendhilfeleistungen nach dem SGB VIII zu erbringen. Dagegen handeln freie Träger eher situationsbedingt und aus einem Mangel an sozialen Dienstleistungen heraus. Ihre Prinzipien beruhen auf Freiwilligkeit und Gemeinnützigkeit. Zu den freien Trägern der Jugendhilfe zählen die sechs Spitzenverbände der freien Wohlfahrtspflege, die sich zu einer Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege (BAGFW) zusammengeschlossenen haben (Arbeiterwohlfahrt, Deutscher Caritasverband, Deutscher Paritätischer Wohlfahrtsverband, Deutsches Rotes Kreuz, Diakonisches Werk der Evangelischen Kirche und die Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland). Neben diesen Hauptorganisationen existieren noch eine Reihe von trägerübergreifenden Organisationen und Alternativprojekten. Beispiele dafür sind Kirchen und die Religionsgemeinschaften des öffentlichen Rechts, Jugendverbände, Selbsthilfe- beziehungsweise selbstorganisierte Gruppen und juristische Personen, deren Zweck es ist, die Jugendhilfe zu fördern.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 21.02.2020
Zum Angebot
Das System freier Träger
7,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Pädagogik - Sonstiges, Note: 1,5, Ludwig-Maximilians-Universität München (Fakultät für Pädagogik), Veranstaltung: Wohlfahrtsverbändeforschung, 15 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit soll der Text: 'Das System öffentlicher und freier Träger sowie gewerblicher Anbieter sozialer (Dienst-) Leistungen' nach Harald Hottellet behandelt werden. Insbesondere der Teil, in dem es um die Freien Träger geht. Einführend wird ein kleiner Überblick über alle Träger der Jugendhilfe gegeben. In dem zu klären ist, wie sie sich definieren und welchen Grundsätzen, Rechten und Pflichten sie unterliegen. Anschließend soll diese Arbeit spezifisch auf die Freien Träger und ihre Prinzipien eingehen. Schwerpunktmäßig werden aber nur die größten Wohlfahrtsverbände mit ihren Aufgaben angesprochen. Allgemein werden Träger in der sozialen Arbeit als Organisationen dargestellt, die gemäß dem Sozialgesetzbuch Achtes Buch (SGB VIII) auch und hauptsächlich die Aufgaben der Jugendhilfe wahrnehmen. Nach der Trägerschaft wird unterschieden nach öffentlichen und freien Trägern. Öffentliche Träger sind auf regionaler Ebene die örtlichen Träger; das sind Kreise, kreisfreie Städte und zum Teil auch kreisangehörige Gemeinden, sofern sie ein eigenes Jugendamt besitzen. Sie erbringen ihre Leistungen durch die Jugendämter, während auf überregionaler Ebene die überörtlichen Träger in Form von Bundesländern ihre Leistungen durch die Landesjugendämter erbringen. Das bayerische Kinder- und Jugendhilfegesetz (KJHG) beschäftigt sich ausführlich mit den Trägern der Jugendhilfe. Die öffentlichen Träger sind dazu verpflichtet, die Jugendhilfeleistungen nach dem SGB VIII zu erbringen. Dagegen handeln freie Träger eher situationsbedingt und aus einem Mangel an sozialen Dienstleistungen heraus. Ihre Prinzipien beruhen auf Freiwilligkeit und Gemeinnützigkeit. Zu den freien Trägern der Jugendhilfe zählen die sechs Spitzenverbände der freien Wohlfahrtspflege, die sich zu einer Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege (BAGFW) zusammengeschlossenen haben (Arbeiterwohlfahrt, Deutscher Caritasverband, Deutscher Paritätischer Wohlfahrtsverband, Deutsches Rotes Kreuz, Diakonisches Werk der Evangelischen Kirche und die Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland). Neben diesen Hauptorganisationen existieren noch eine Reihe von trägerübergreifenden Organisationen und Alternativprojekten. Beispiele dafür sind Kirchen und die Religionsgemeinschaften des öffentlichen Rechts, Jugendverbände, Selbsthilfe- beziehungsweise selbstorganisierte Gruppen und juristische Personen, deren Zweck es ist, die Jugendhilfe zu fördern.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 21.02.2020
Zum Angebot